Georgien,  Literatur, Buch,  Kulturkaufhaus, Berlin, Tiflis, Kunst, Kultur, kulturgeorgien

Konzerte mit den Kammerchören cantamus berlin und Tbilisi Choir of Baroque

27. JANUAR  | 19 UHR | EMMAUS am Lausitzer Platz in Kreuzberg,Lausitzer Platz 8A | U1, Bus M29 Görlitzer Bahnhof

28. JANUAR  | 19.30 UHR | ST. CANISIUS am Lietzensee in Charlottenburg, Witzlebenstr. 30 | U2, Bus 309 Sophie-Charlotte-Platz, S25, S41, S42, S46 Messe Nord/ICC, Bus 309, M49, X34, X49 Amtsgerichtsplatz

Am 27. und 28. Januar werden unter dem Motto "Klangsprache|Sprachklang“ der Kammerchor cantamus berlin und der Tbilisi Choir of Baroque aus der georgischen Hauptstadt zwei gemeinsame Konzerte geben.

Unter der Leitung von Giorgi Margvelashvili werden die Sängerinnen und Sänger des georgischen Chors Werke von Chkuaseli, Bolkvadze, Kechakmadze, Gasparini, Victoria, Purcell und Repilado zu Gehör bringen.

cantamus berlin singen unter der Leitung von Ohad Stolarz zum einen Werke der Komponisten Schütz, Delius und Hindemith.

Ganz besonders freuen sie sich auf die Uraufführung der von ihnen in Auftrag gegebenen georgischen Kompositionen von Rusudan Khorava und Zviad Bolkvadze. Diese entstanden im Rahmen des Projekts „Polyphone A capella-Traditionen zwischen Tiflis und Berlin“, das vom Auswärtigen Amt gefördert wird.



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 28JANUAR  | 19:00 Uhr  |  Georgisches National-Ballett „Sukhishvili"  Einzigartige Tanzshow – 100 Tänzer und Orchester auf der Bühne.

Wo: Estrel Congress Center   |  Adresse: Sonnenallee 225, 12057 Berlin (Neukölln)

Die vom Georgischen Nationalballett Sukhishvili aufgeführten Tänze sind im Verlauf der Jahre zu einer Tradition geworden. Die sprunghafte Erhöhung der Anzahl der Ausführenden, das gesteigerte Tempo, der ständige Rhythmuswechsel, die Perfektionierung der georgischen Elemente mit einer Betonung der klassischen Tanztechnik und deren freizügige Verknüpfung, die lineare Anordnung des Ballettkorps auf der Bühne sowie das sorgfältig geplante, exzellent ausgewogene Gesamtbild des Tanzes mit einer klaren Trennung zwischen Solisten und Korps nach den Regeln des Balletts - dies ist eine bei Weitem unvollständige Aufzählung der von Sukhishvili und Ramishvili erdachten Neuerungen, durch die ihr Ensemble Weltruhm erlangen sollte.

Tickets: bestellen unter  EVENTIM  oder per Telefon  +49 (0) 1806 – 44 70 000   Preise: ab 49 €  |



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16. JANUAR   |  19 UHR   |  Zaza Burchuladze Touristenfrühstück

Zentrum für Osteuropa- und Internationale Studien (ZOiS) gGmbH  |  Mohrenstraße 60  D-10117 Berlin

www.zois-berlin.de  | Lesung und Gespräch mit dem Autor

mit Zaza Burchuladze (Autor) und Zaza Rusadze (Filmschaffender)

Moderation: Stefanie Orphal (ZOiS)  | Der Erzähler in Zaza Burchuladzes Roman Touristenfrühstück bewegt sich als Flaneur durch das heutige Berlin. Seine Beobachtungen vermischen sich mit Erinnerungen an die Heimatstadt Tiflis, das postsowjetische Georgien und die Popkultur der Sowjetzeit.



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14. DECEMBER  | 19 UHR GIWI MARGWELASCHWILI  |  Berlin Georgische Botschaft  | Rauchstraße 11, 10787 Berlin, 10787 Berlin

Giwi Margwelaschwilis Leben und Werk stellt am Abend von dessen 90. Geburtstag Prof. Dr. Alexander Kartosia in einem Überblick vor. Prof. Kartosia studierte Germanistik und Linguistik in Tbilissi und Berlin. Von 1989 bis 1998 war er Lehrstuhlinhaber für Deutsche Philologie an der Iwane-Dshawachischwili-Staatsuniversität Tbilissi, von 1997-1998 Leiter der Georgischen Nationalbibliothek und von 1998 bis 2004 Bildungsminister Georgiens im Kabinett Eduard Schewardnadse. Zur Zeit lehrt er an der Iwane-Dshawachischwili-Staatsuniversität Tbilissi und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

 Jörg Sundermeier, Verleger des Verbrecher Verlags, der die Werke "Kapitän Wakuschs", wie Giwi Margwelaschwili in seiner Autobiographie sich selber nennt, herausbringt (zuletzt Anfang dieses Jahres den Roman "Die Medea von Kolchis in Kolchos"), ist Autor für diverse Zeitungen und Magazine, u. a. für die tageszeitung, Berliner Zeitung und Jungle World. Als Verleger wurde er 2014 mit dem Kurt-Wolff-Preis ausgezeichnet. 2017 erschien von ihm "11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt".

Jörg Sundermeier liest Geschichten von Giwi Margwelaschwili und präsentiert zusammen mit Axel Haase den zum 90. Geburtstag erscheinenden Band "Bedeutungswelten" (zum Buch siehe: http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/889), der ein mit dem Jubilar geführtes Gespräch enthält und an diesem Abend seine Buchpremiere hat.

 



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» TAGE GEORGISCHER POLYPHONIE « IN BERLIN  | 15. DEZEMBER  | 10-12 Uhr   | Workshop des Ensembles Shavnabada I "Aus dem Archiv in den Konzertsaal – Rekonstruktion traditioneller georgischer Gesänge"  Vorlesungssaal des Musikwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin  Am Kupfergraben 5 I 10117 Berlin I in englischer Sprache  16. DEZEMBER  | 20:00 Uhr  | Magnificat : Cantus Domus, Shavnabada & Tutarchela  | GETHSEMANEKIRCHE I Stargarderstr. 77, 10437 BERLIN  |  17. DEZEMBER  | 14:30 - 15:30 Uhr  Shavnabada  Golgathakirche I Borsigstr. 6 I 10115 Berlin |  17. DEZEMBER  | 17.30 Uhr  | KIRIALESA - ein deutsch-georgisches Winterkonzert  Tutarchela I  Die Fixen Nixen I Singfrauen Berlin   | Lindenkirche Berlin-Wilmersdorf I Homburger Straße 48 I 14197 Berlin 



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14. DECEMBER  19:30 - 21:00  |  Bela Chekurishvili  |  Brotfabrik Berlin  |  Caligariplatz 1, 13086 Berlin

Wir, die Apfelbäume – wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein, wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt – was sagt das Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach. Die Fragwürdigkeit des Lebens, seiner Einrichtungen und Übereinkünfte, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Bela Chekurishvili gehört zur »Wende«-Generation in der georgischen Literatur – aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehren gegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist.

Bela Chekurishvili,  1974 in Gurjaani (Georgien) geboren, hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie arbeitete als Kulturjournalistin und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi. Zurzeit studiert sie an der Universität Bonn. Sie ist Autorin von vier Lyrikbänden, zuletzt 2017 »Detektor der Nacktheit« bei Intelekti. 2016 erschien in Georgien der Kurzgeschichtenband »Rheinische Aufzeichnungen« sowie im Verlag Das Wunderhorn der Gedichtband »Wir, die Apfelbäume« in der Übersetzung von Norbert Hummelt. Ihre Gedichte finden sich in zahlreichen Anthologien. In Deutschland wurden 2015 vier Gedichte in der Sammlung »Aus der Ferne. Neue Georgische Lyrik« von der Corvinus Presse Berlin veröffentlicht.



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10. DEZEMBER um 20:00 Uhr  Kesselhaus & Maschinenhaus (Kulturbrauerei) |  Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin

www.stadtsprachen.de  PARATAXE presentation: In welchen Sprachen schreibt Berlin? Berliner Autoren, die nicht auf Deutsch schreiben, werden in Gespräch, Lesung und Übersetzung vorgestellt.

Wie oft habt ihr ein schönes (!) Kinderbuch über Krieg und Kolonialismus in der Hand gehalten? Oder einen sozialen und politischen Roman über den beschworenen Geist eines berühmten Mystikers? Für die letze PARATAXE Präsentation dieses Jahres, laden wir Yi Meng Wu (China) und Zaza Burchuladze (Georgien) ins Maschinenhaus der Kulturbauerei ein: Es verspricht ein ungewöhnlicher Abend mit besonderen Gästen zu werden.

Durch den mehrsprachigen Abend mit deutscher Übersetzung führt Martin Jankowski



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5. DEZEMBER |  20:00  UHR   |  MORE THAN ONE SPECIES  |  DANCE AND MUSIC PERFORMANCE  

www.ehemaliges-stummfilmkino-delphi.de |  Ehemaliges Stummfilmkino Delphi Berlin  |  Gustav-Adolf-Straße 2  | 13086 Berlin

More than one species ist ein Dialog über die in der georgischen Kultur manifestierte und zugleich verborgene Sexualität. Das Stück untersucht die Wahrnehmung des menschlichen Körpers, seine Freiheiten und Zwänge während der letzten Jahrzehnte dieses Landes.

Die Tänzer und Musiker kommen sowohl aus der traditionellen sowie der experimentellen Tanz- und Musikszene. Sie bringen ihre Erfahrung ein, um eine Installation zu schaffen, in welcher der Arbeitsprozess durch persönliche Interviews, Mythen, Legenden und Bilder aus der bildenden Kunst und dem realen Leben inspiriert wird.   



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30. NOVEMBER  |  2017  |  18 – 20 Uhr  |  LOTTE BROMBERG: MUTTERBODEN  

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner – Georgischen Gesellschaft e.V. in der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 35, 10785 Berlin, Simon-Bolivar-Saal statt. Im Anschluss sind Sie zum Get together mit georgischen Köstlichkeiten eingeladen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Europa unter Spannung” liest in diesem Jahr Lotte Bromberg aus ihrem Krimi “Mutterboden” und wir stellen das Land Georgien in den Mittelpunkt. 

Kurz nach Mauerfall verschwand eine Biologieprofessorin spurlos. Was geschah mit Tilla von Bredow? Jakob Hagedorn, Hauptkommissar mit gründelndem Wesen und unordentlichem Hirn, sucht die Mutter seiner geliebten Hanna. Als die exotische Schönheit Alika ihren Vater, einen georgischen Volkshelden, vermisst meldet, wird Jakob zerrissen zwischen zwei starken Frauen, in die Knie gezwungen von ostpreußischen Wintern und erschlagen von der Macht des Kaukasus. Er entdeckt eine Tragödie und ein Mörder findet ihn.

“Mutterboden” ist der dritte Kriminalroman mit den Berliner Ermittlern Jakob Hagedorn und Oskar Blum der indirekt auch die Frage stellt , wie Berlin einem Menschen, der Nichtberliner ist, Heimat werden kann, wenn die alte Heimat verloren ist?



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©keti logua

22.26. NOVEMBER  |  KETO LOGUA: ‚ HOW SURVIVAL WORKS‘-  IM RAHMEN DER AUSSTELLUNGSREIHE COMPOUND

www.kw-berlin.de  |  KW Institute for Contemporary Art / 3. Obergeschoss /  Auguststraße 69 / 10117 Berlin

Anhand gefundener, konstruierter und selbstproduzierter Objekte beschäftigt sich die georgische Künstlerin Keto Logua unter anderem mit Themen wie Ökologie, Popkultur und den Sozialen Medien. Die speziell für die Serie Compound entwickelte Arbeit beschäftigt sich mit dem Werkzeugbau und dessen Gebrauch – und damit, welche Formen diese evolutionären Fähigkeiten im heutigen digitalen Zeitalter annehmen. Die Aufnahmen, die aus Loguas persönlicher Umgebung stammen, überlagern sich in der Videoarbeit How Survival Works mit Videomaterial, das sich die Künstlerin aus dem Internet aneignet.

Die Reihe Compound präsentiert fünf Neuproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern, die von niederländischen Künstler Willem de Rooij eingeladen wurden. Die Arbeiten werden in Form von Performances, Screenings bis hin zu kurzen Ausstellungsformaten temporär während der Ausstellungslaufzeit präsentiert.   Öffnungszeiten  |  Mittwoch–Montag 11–19 Uhr  | Donnerstag 11–21 Uhr  | Dienstag geschlossen  |  Eintrittspreise 8€, reduziert 6€

Freier Eintritt am Donnerstagabend zwischen 18 und 21 Uhr

 



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THE POCKET MAN   |  Frankreich, Schweiz, Georgien | 2016 | Animationsfilm | 7 Minuten | ohne Dialog | Le Petit Bonhomme de poche

www.interfilm.de  Der Film wird in folgenden Programmen gezeigt:   KUKI Wettbewerbe für Kinder   -  Wettbewerbsprogramm für Kinder ab 6 Jahren

19. NOVEMBER , 15:00h, Filmtheater am Friedrichshain Kino 2  |  Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin  |  20. NOVEMBER, 09:30h, Filmtheater am Friedrichshain Kino 1  |  Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin  | 21. NOVEMBER, 10:00h, Filmtheater am Friedrichshain Kino 1  | Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin   22. NOVEMBER, 10:00h, Zeiss-Großplanetarium Kino  |  Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin  | 24. NOVEMBER, 10:00h, Filmtheater am Friedrichshain Kino 2

 Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin  |  23.  NOVEMBER, 10:00h, City Kino Wedding  |  Müllerstraße 74, 13349 Berlin



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© George Karandaze

10. NOVEMBER  |  20:00 UHR  | Beka Adamaschwili bei STADT LAND BUCH: »Bestseller«

www.literaturhaus-berlin.de |  Literaturhaus Berlin  |  Fasanenstr.23, 10719 Berlin-Charlottenburg

Der georgische Autor Beka Adamaschwili liest zusammen mit der Übersetzerin Sybilla Heinze

»Ich kenne wenige Leute, die gern Vorworte lesen. Und noch viel weniger, die gern welche schreiben. Wahrscheinlich deshalb, weil sie so sinnlos lang sind wie die Nacht des einundzwanzigsten Dezember, so obligatorisch wie gegenseitige Komplimente bei Banketten und so langweilig wie das mitternächtliche Fernsehprogramm.« Mit diesen Sätzen beginnt Beka Adamaschwili seinen Roman »Bestseller«, um wenige Seiten später mitzuteilen, das Buch sei »mühelos in sechstausenddreihundertfünfundzwanzig Atemzügen durchzulesen«.

www.voland-quist.de  |  Zum Buch: Pierre Sonnage, ein erfolgloser Schriftsteller, sieht seine einzige Chance auf Ruhm im Selbstmord und springt kurzerhand von einem Wolkenkratzer. Doch statt im Bestsellerhimmel landet er in der Literatenhölle. Hier trifft er nicht nur auf Dante, Kafka, Hemingway und all die anderen VIPs, sondern muss sich Rätseln stellen, so überfrachtet und verschlüsselt, wie er sie nur aus seinen eigenen Romanen kennt. Eine irrwitzige Reise beginnt. Zum Autor: Beka Adamaschwili, 1990 in Tiflis geboren und dort auch als Mitarbeiter einer Werbeagentur lebend, veröffentlichte den Roman »Bestseller« im Jahre 2014; das Buch wurde in Georgien tatsächlich zum Bestseller. 



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©Blaue Berge

1. OKTOBER  BIS  19.  OKTOBER   |  GEORGISCHES  KINO  AUS  DER  SAMMLUNG  DES  ARSENAL  IM KINO ARSENAL BERLIN 

www.arsenal-berlin.de   |  Adresse:  Kino Arsenal 1 & 2 | Potsdamer Straße 2 | 10785 Berlin  

Eine Filmreihe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V. im Rahmen der Feierlichkeiten zum Deutsch-Georgischen Freundschaftsjahr 2017, in Kooperation mit dem Georgian National Film Center und mit Unterstützung durch das Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia. 

Mit dem georgischen Filmschaffen verbindet das Arsenal seit langem eine enge und besondere Beziehung. Seit Erika und Ulrich Gregor, die Gründer und langjährigen Leiter des Arsenal, in den 70er Jahren bei Besuchen in Moskau Filme aus Georgien sehen konnten, fanden georgische Filme regelmäßig Eingang in das Programm des Arsenal und des Forums. Das fortwährende Interesse am georgischen Kino führte dazu, dass das Arsenal heute mit rund 130 Kopien nach dem staatlichen russischen Filmarchiv Gosfilmofond die zweitgrößte Sammlung georgischer Filme außerhalb Georgiens besitzt und so einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der georgischen Filmgeschichte leistet.  

Bereits innerhalb der sowjetischen Filmproduktion traten die in der georgischen Republik gedrehten Filme durch ihre Eigenwilligkeit und fantastische Fabulierfreude hervor. Sie zeichnen sich durch satirischen Scharfblick und poetische Bildsprache, Erfindungsreichtum und oft surrealen Humor aus. Das georgische Kino ist der künstlerischen Tradition des Landes verbunden und doch gegenwartsnah und genau in der Beobachtung.

 



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©Budrugana

9.   O K T O B E R     » The Four Seasons of the Year «    |  19 : 00 UHR  |  ab  4 Jahren   | 10.  O K T O B E R      » Isn’t this a Lovely Day «     |   19 : 00 UHR   |  ab 10 Jahren  |  11.   O K T O B E R    » Isn’t this a Lovely Day «     |  19 : 00 UHR   |  ab 10 Jahren  | 11.   O K T O B E R   Budrugana Gagra - georgisches Handschattentheater WORKSHOP  |  11:00 UHR   |  Die Aufführung "The Four Seasons of the Year"  handelt von den Abenteuern eines Bärenjungen, Freundschaft und georischen Traditionen, wobei sich sowohl Kinder als auch Erwachsene in den Hauptcharakter reinfühlen können.  |  "Isn´t This A Lovely Day" erzählt eine Geschichte über die Kindheit, Liebe, Trennung, den Tod und wie man ihn besiegt.   |  Das georgische Hand-Schattentheater „Budrugana“ ist eines der wenigen auf der Welt, wo die Darsteller mit ihren bloßen Händen ohne Hilfsmittel arbeiten. Handschattentheater "Budrugana" wurde 1982 in Tbilisi gegründet. Autor der Idee ist georgischer Regisseur - Gela Kandelaki.  Die Idee war, ein Puppentheater zu kreieren und für die Kinder in den Regionen Georgiens zu spielen. Die erste Darstellergruppe setzte sich aus Jugendlichen mit unterschiedlichem Beruf zusammen. In den achtziger Jahren war der Kauf der Puppen wegen mangelnder Finanzierung fast nicht möglich. Auf Ratschlag des Puppenspielers Karlo Sulakauri begannen die Schauspieler mit Handschatten zu üben. Die erste Premiere fand am 27. Mai 1991 in Paris statt.

 



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©kulturgeorgien

29.  S E P T E M B E R    |    1 9   :  0  0    U H R   |   L E S U N G E N   M I T   D A T O   B A R B A K A D S E   U N D     S T E F F I   C H O T I W A R I   -  J Ü N G E R

 www.cafeJ.de  |  Adresse:  CafeJ  Torstraße 168 - neben St. Adalbert   10115 Berlin Um Antwort wird gebeten   Tel. 030 28098523

Lesungen mit Dato Barbakadse und  Steffi Chotiwari - Jünger  In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung   Sonnenhaus und dem Pop Verlag Ludwigsburg www.wp.pop-verlag.com  

Hier finden Sie  die Bücher von Dato Barbakadse 

Dato Barbakadse, geboren 1966 in Tbilissi. Schriftsteller, Essayist und Übersetzer, Magister der Philosophie. Von 1991 bis 2001 Lehraufträge an den verschiedenen Hochschulen in Tbilissi, Gründung und Leitung mehrerer georgischsprachiger Literatur-Zeitschriften. 2002-2005 lebte er als freier Schriftsteller in Deutschland, nebenbei Studium der Philosophie, Soziologie und Alten Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Seit 2007 ist er Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung Die Kogge, seit 2014 Mitglied des österreichischen P.E.N. Zahlreiche Texte von Dato Barbakadse sind ins Deutsche, Englische, Französische und Russische übersetzt worden. Er selber übersetzt deutschsprachige Lyrik ins Georgische. Seine Übersetzungen von Hans Arp, Georg Trakl, Paul Celan, H. M. Enzensberger, Ernst Meister, Günter Eich und anderen Autoren sind in einzelnen Bänden publiziert. 2005 gründete er das Buchreiheprojekt Österreichische Lyrik des 20. Jahrhunderts (in dreißig Bänden) in Tbilissi. Er hat mehrere Preise und Stipendien für seine literarische und übersetzerische Tätigkeit erhalten, die über zwanzig Buchveröffent-lichungen und zahlreiche Beiträge in diversen literarischen Zeitschriften und Anthologien umfaßt. Dato Barbakadse lebt und arbeitet in Tbilissi.



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©kulturgeorgien

23.   S E P T E M B E R    |    2 0   :  3  0    U H R   |   L E S U N G E N   M I T   J U N O N A   G U R U L I   U N D   M A R I A   S T E P A N O V A

www.ausland-berlin.de  |   Adresse:  Auslandsprachen  |  Lychener Str. 60, 10437 Berlin

auslandSPRACHEN  |  Lesung und Gespräch mit Junona Guruli (Georgien/Deutschland) und Maria Stepanova (Russland/Europa). Moderiert von Olga Radetzkaja.  |  Das ausland eröffnet sein literarisches Herbstprogram mit der nächsten Veranstaltung der Reihe "auslandSPRACHEN“ fort, die die Werke mehrsprachiger Autorinnen in den Mittelpunkt stellt. Die Aufmerksamkeit richtet sich diesmal wieder auf Autorinnen mit Bezugspunkt Osteuropa. Die Veranstaltung ist gleichzeitig auch die Fortsetzung der Reihe "Berlins literarische Diasporas" und wird durch die freundliche Unterstützung des "Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur" ermöglicht.

Moderation:  Olga Radetzkaja  |  Olga Radetzkaja hat Slawistik und Komparatistik studiert. Sie übersetzt aus dem Russischen; zu ihren Autoren gehören unter anderem Lew Tolstoi, Julius Margolin, Olga Slawnikowa und Viktor Schklowskij. Sie ist Co-Autorin des Dokumentarfilms Spurwechsel. Ein Film vom Übersetzen (2003) und arbeitet seit 2008 als Redakteurin bei der Zeitschrift OSTEUROPA.  Die Veranstaltung wird simultan übersetzt.

Eintritt: 5 EUR  |  Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksamts Pankow von Berlin - Amt für Weiterbildung und Kultur - FB Kunst und Kultur



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©acud studio

21.  S E P T E M B E R  |  20:30  U H R  |  K Ö N I G R E I C H   D E R   F R Ö S C H E  |  A C U D   S T U D I O // S C R E E N I N G

 www.acudmachtneu.de  | Adresse:  ACUD I Veteranenstraße 21  |  10119 Berlin

Georgiens Hauptstadt Tbilisi ein Schachbrett für die verborgenen Eliten oder ein Reich der Frösche? Mit einer ironischen Symbolik, einem ganz eigenen Humor und einem bitteren Ernst, können Videokünstler aus Georgien Ihnen viel über ihr Land erzählen.

Aleksi Soselia, Ana Chaduneli und Dilla sind Teil der Georgian Video Art Plattform, einer Ausstellung und eines offenen Archivs für zeitgenössische Videokunst aus Georgien. Die drei Künstler, die alle in der dynamischen Kulturszene Georgiens aktiv sind, präsentieren eine Auswahl von eigenen und anderen Werken aus dem laufenden Videoarchiv, das selten außerhalb Georgiens gezeigt wird.

Mit Werken Ana Chaduneli, Dilla, Mamuka Japharidze, Gegi Khaburzania, Aleksi Soselia, Wato Tsereteli a.o.

Im Gespräch mit Sophie Jung

Präsentiert von Berlin Art Prize und Center for Contemporary Art Tbilisi  |  Sprache Englisch  |  Dauer: ca. 1,5 stunden



Georgien, Kharatischwili, Nino, Literatur, Buch, Dussmann, Kulturkaufhaus, Berlin, Tiflis, Kunst, Kultur
©Institute for Sound

 21.   S E P T E M B E R     |     1 8    :   3 0     U H R     |     »    დე / De - S O U N D S   O F  G E O R G I A « 

www.silent-green.net  |   Adresse:  silent green Kulturquartier  |  Gerichtstraße 35, 13347 Berlin   |  Eintritt  10,00 € + 1,25 € 

Ticketinformationen: www.residentadvisor.net

Intergalactic Research Institute for Sound präsentiert დე/DE, eine Compilation verschiedener Künstler, die georgische elektronische und ambiente Musik repräsentieren. დე/DE bringt die Künstler mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen um die dynamischen Einflüsse innerhalb der georgischen Szene zu präsentieren. Tiflis bekommt momentan weltweite Anerkennung wegen seiner boomenden Club-Szene, dieses Projekt möchte aber zeigen was außerhalb des Club-Kontextes geschieht.

Nathalie Beridze die seit 2004 weltweit auftritt, gilt als erste weibliche elektronische Musik-Künstlerin in Georgien. Rezo Glonti hat sein Studio im Rumpf seines Bootes gebaut und Zesknel ist Resident des renommierten Bassiani Club, MYI und Severiane wurden dank Myspace, Soundcloud und Mundpropaganda entdeckt. Allen diesen Talenten gelingt auf eigener Art und Weise დე/DE mit ihren melancholischen und dunklen Cuts zu präsentieren.  Tracklist:  A1 Rezo Glonti – Mentors  |  A2 MYI – And they Lost  | A3 Irakli – Forgotten Melodien |  B1 Natalie Beridze TBA – Waves Future  |  B2 Zesknel – კი. სორა. ტორი.  |  B3 Severiane – Untitled 4144



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©Levan Lagidze

12.   S E P T E M B E R   |   1 9  -   2 1   U H R   | A U S S T E L L U N G     L E V A N   L A G I D Z E     |     B A C H   E X C E R C I S E S   |    

www.gh36.de   |  Adresse:  Grosse Hamburger Strasse 36, 10115, Berlin  

The GH 36 Gallery is delighted to invite you to the opening of the Exhibition  on September 12, 2017, 19-21 pm. 

Exhibition duration 12- 22 September, 2017. Curated by Dr. Lily Fürstenow. ARE/Artistic Research Encounters.

Levan Lagidze Biography:  1958 – born in Tbilisi, Georgia  |  1981 – graduated from the State Academy of Fine Arts in Tbilisi  |  1983-1987 – director of the Artists' House "creative fine art studio" in Tbilisi  |  1986-1989 – chairman of Georgia's Young Artists' Union  |  2011-present – owner of the “Lagidze Gallery” Tbilisi, Georgia 



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©frankfurter-verlagsanstalt

8.  S E P T E M B E R     |     1 9    :   0 0     U H R     |   B U C H V O R S T E L L U N  G    »     D A S   A C H T E   L E B E N   ( F Ü R   B R I L K A )     «   |   N I N O   H A R A T I S C H W I L I 

www.kulturkaufhaus.de   |  Dussmann das KulturKaufhaus  |  Friedrichstr. 90, 10117 Berlin   |  Eintritt frei

»  Das achte Leben: Für Brilka «   bei   www.amazon.de

1900: Mit der Geburt Stasias, Tochter eines angesehenen Schokoladenfabrikanten, beginnt dieses berauschende Opus über sechs Generationen. Stasia wächst in der wohlhabenden Oberschicht auf und heiratet jung den Weißgardisten Simon Jaschi, der am Vorabend der Oktoberrevolution nach Petrograd versetzt wird, weit weg von seiner Frau. Als Stalin an die Macht kommt, sucht Stasia mit ihren beiden Kindern Kitty und Kostja in Tbilissi Schutz. www.frankfurter-verlagsanstalt.de   |  Nino Haratischwilis Roman "Das achte Leben (Für Brilka) ist 2014 über die Literaturwelt gekommen wie ein Naturereignis: ein Familienepos, das sich durch sechs Generationen einer georgischen Familie bewegt und das pralle 20. Jahrhundert mit all seinen Umbrüchen und Dramen, Katastrophen und Wundern erzählt. Anlässlich der Taschenbuchausgabe des knapp 1.300 Seiten umfassenden Romans begrüßen wir Nino Haratischwili zu einer Lesung.  © Danny Merz Sollsuchstelle 



Georgien, musik, oper, La Traviata, berlin, Literatur, Buch, Dussmann, Kulturkaufhaus, Berlin, Tiflis, Kunst, Kultur
©archiwiz

29.  S E P T E M B E R  I   19:30 U H R  |  G I U S E P P E   V E R D I   I   L A   T R A V I A T A   I   G E O R G I S C H E   S O P R A N I S T I N   S A L O M E   J I C I A 

www.deutscheoperberlin.de  | Deutsche Oper Berlin |  Bismarckstraße 35  | 10627 Berlin-Charlottenburg

Die georgische Sopranistin Salome Jicia singt die Titelpartie der Violetta Valéry. Ihr Bühnen-Debüt gab sie als Rosina in Mozarts LA FINTA SEMPLICE in einer Produktion des Concorso Aslico Per Giovani Cantanti Lirici 2013 sowie als Aspasia in Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO an der Staatsoper Tiflis. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, darunter der Erste Preis des International Music Festival of Turkey (2012), der Lado Ataneli International Singing Competition, der Preis für die beste Mozart-Interpretation beim Francisco Viñas International Singing Contest (2015) und jüngst der Erste Preis und der Maria-Fołtyn-Preis für die beste Darbietung eines Werkes von Stanisław Moniuszko im Rahmen des International Stanisław Moniuszko Vocal Competition in Polen (2016). Meisterklassen besuchte sie u. a. bei Renata Scotto und Alberto Zedda.




GEORGISCHES  KULTURZENTRUM  BERLIN    |   10623 BERLIN    |  TEL :   + 49  (0) 30  250  19 415   |  info@kulturgeorgien.com    www.kulturgeorgien.com    Eka  Sharashidze   &   Nino  Gelashvili