Georgien,  Literatur, Buch,  Kulturkaufhaus, Berlin, Tiflis, Kunst, Kultur, kulturgeorgien
©Tinatin Gurchiani

30.  OKTOBER 05.  NOVEMBER   2017   LÄNDERFOKUS GEORGIEN  DOK LEIPZIG   

www.dok-leipzig.de  Der Länderfokus Georgien wurde kuratiert von Zaza Rusadze, Filmemacher, Produzent und Mitglied der Auswahlkommission von DOK Leipzig. Das Programm entstand in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

Begleitend zum Länderfokus gibt es eine Paneldiskussion, in dem das Aufeinanderprallen zweier unterschiedlicher Sichtweisen auf den georgischen Film thematisiert wird: der sehnsüchtige Blick des westlichen Publikums auf Geschichten osteuropäischer Länder und die zweifelnde Selbstreflexion georgischer Filmemacher/innen.

Filme aus Georgien liegen im Trend. Seit einigen Jahren bekommen sie die Aufmerksamkeit von internationalen Filmfestivals und zunehmend auch von Weltvertrieben. Im Landesinneren schwelt unterdessen noch ein Generationenkonflikt, denn aufstrebende Filmschaffende wenden sich vom kulturellen Raum der ehemaligen Sowjetunion ab und wollen sich an breiteren europäischen Diskursen beteiligen. Wie werden dieser Wandel und die Ablösung von der sowjetischen Vergangenheit im Dokumentarischen reflektiert?

Der Länderfokus Georgien bildet die rasante Entwicklung der vergangenen Jahre ab und hinterfragt kritisch, ob sich die Machart der Filme ändert, wenn die ganze Welt auf diese zu blicken scheint.

Mit ihrer Filmreihe „Female Gazes from Georgia – Contemporary Documentaries"  fördert die Heinrich Böll Stiftung georgische Regisseurinnen und tourt durch vier weitere Städte.



©alexandre Koberidze
©alexandre Koberidze

11. OKTOBER  |  LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN  |  20:30 Uhr  |  R: Alexandre Koberidze – DE/GE 2017 – 202 min |  georg. OmdtU | MÜNCHEN

www.underdox-festival.de |  Werkstattkino  |  Fraunhofer Str. 9  |  80469 München  |  U1/U2 Fraunhoferstraße – Tram 16/17/18 Müllerstraße

Vorbestellungen bitte unter 0179 / 28 40 279   |  Tel: 089 / 260 72 50 

Lass den Sommer nie wieder kommen (Let the Summer Never Come Again) ist überwältigendes Kino. Ein Film-flow, der nach Georgien, in die Heimat von Regisseur Alexandre Koberidze, führt. Ein junger Mann, eine Audition für eine traditionelle Tanzkompanie, ein geplatztes Treffen. Atempause. Not und Geldnot, Machenschaften. Eine Liebe. Ein Abschied. Die Geschichte des Landes.

LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN ist ein impressionistisches Kinoereignis und eine Verbeugung des digitalen Zeitalters vor dem Stummfilm. Der Film zielt auf die Essenz des Erzählens, des Bildes, des Kinos. Gefilmt wurde in geringer Auflösung, die Farben und Formen verflüssigen sich zu unbegrenzten Kraftfeldern. Das Drama entwickelt sich allein durch Blicke, Gesten und die Mittel, die nur dem Kino zu eigen sind. Ein nicht abbrechender Bilderstrom, in dem sich die Fiktion durch die aufgesammelten dokumentarischen Bilder ernährt.

LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN erhielt jetzt auf dem Festival du Cinéma FID Marseille den Grand Prix für den besten Film des internationalen Wettbewerbs und den Prix Premier für das beste Filmdebüt. 



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©Blaue Berge

1. OKTOBER  BIS  19.  OKTOBER   |  GEORGISCHES  KINO  AUS  DER  SAMMLUNG  DES  ARSENAL  IM KINO ARSENAL BERLIN 

www.arsenal-berlin.de   |  Adresse:  Kino Arsenal 1 & 2 | Potsdamer Straße 2 | 10785 Berlin  

Eine Filmreihe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V. im Rahmen der Feierlichkeiten zum Deutsch-Georgischen Freundschaftsjahr 2017, in Kooperation mit dem Georgian National Film Center und mit Unterstützung durch das Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia. 

Mit dem georgischen Filmschaffen verbindet das Arsenal seit langem eine enge und besondere Beziehung. Seit Erika und Ulrich Gregor, die Gründer und langjährigen Leiter des Arsenal, in den 70er Jahren bei Besuchen in Moskau Filme aus Georgien sehen konnten, fanden georgische Filme regelmäßig Eingang in das Programm des Arsenal und des Forums. Das fortwährende Interesse am georgischen Kino führte dazu, dass das Arsenal heute mit rund 130 Kopien nach dem staatlichen russischen Filmarchiv Gosfilmofond die zweitgrößte Sammlung georgischer Filme außerhalb Georgiens besitzt und so einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der georgischen Filmgeschichte leistet.  

Bereits innerhalb der sowjetischen Filmproduktion traten die in der georgischen Republik gedrehten Filme durch ihre Eigenwilligkeit und fantastische Fabulierfreude hervor. Sie zeichnen sich durch satirischen Scharfblick und poetische Bildsprache, Erfindungsreichtum und oft surrealen Humor aus. Das georgische Kino ist der künstlerischen Tradition des Landes verbunden und doch gegenwartsnah und genau in der Beobachtung.



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©salome jashi

25. OKTOBER   -  15.  NOVEMBER  |  FEMALE GAZES FROM GEORGIA – CONTEMPORARY DOCUMENTARIES  |  BERLIN | DRESDEN | HAMBURG | COTTBUS | LEIPZIG 

 Von Georgien hat Europa oftmals noch eher vage Vorstellungen, auch wenn das Land zunehmend präsent ist: Georgische Filme und Bücher, Georgien selbst als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 oder als touristisches Ziel rücken es stärker in den Blick.

Am diesjährigen deutsch-georgischen Freundschaftsjahr beteiligt sich die Heinrich-Böll-Stiftung mit einer Dokumentarfilmreihe von Regisseurinnen aus Georgien. Der dokumentarische Fokus zeigt uns das südkaukasische Land am Rande Europas in klischeefreien Ausschnitten. Die Film- und Diskussionsreihe „Female Gazes from Georgia - Contemporary Documentaries” präsentiert Dokumentationen, die sich dem Alltag in Georgien mit einer eigenen Ästhetik und originellen journalistischen Recherchen erfolgreich nähern. Die Filme reflektieren den Wandel des kaukasischen Landes seit 1989, das auf der Suche nach einem eigenen Platz zwischen Ost und West sein Selbstbild möglichst modern verortet. Interessanterweise sind gerade Filmemacherinnen in Georgien erfolgreich, besonders im Bereich Dokumentarfilm, während international Frauen in der Filmwirtschaft unterrepräsentiert sind.

Die Filme touren im Herbst durch fünf verschiedene Städte: Berlin: Kino Arsenal und Wolf, Hamburg: Kino Metropolis, Leipzig: DOK Leipzig, Cottbus: Filmfestival Cottbus und Dresden: MOVE IT! Festival/ Kino Thalia.

Begleitend zur Filmreihe thematisieren Publikumsgespräche zu einzelnen Vorführungen und in Kooperation mit DOK Leipzig eine PANELDISKUSSION das Aufeinanderprallen zwei verschiedener Sichtweisen auf den georgischen Film: der sehnsüchtige Blick des westlichen Publikums auf Geschichten osteuropäischer Länder und die zweifelnde Selbstreflexion georgischer Filmemacher/innen. (2.November, 16:30 Uhr- 18:00 Uhr Leipzig, Markt 10, Polnisches Institut)

 



15.  SEPTEMBER    |  K O N Z E R T   +   F I L  M  »  MEINE   GLÜCKLICHE  FAMILIE  «   |  BAMBERG 

20:30 Uhr Konzert mit „Nino Zautashvili" mit Bambergpremiere des georgischen Filmes 

www.lichtspielkino.de  |  Lichtspiel   |  Untere Königstr. 34  |  Bamberg   |  Tel.: 0951/26785

Konzert der georgischen Singer-Songwriterin „Nino Zautashvili" – anschließend Film „Meine glückliche Familie": 

Im Mittelpunkt dieses leise daherkommenden, ironisch aufgeladenen Dramas steht die 52 jährige Manana, die beschließt endlich auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Ihre liebe Familie ist entsetzt und fassungslos...

Der Film  |  Der herzlich-resoluten Literaturlehrerin aus Tiflis reicht’s! Sie wohnt zusammen mit ihrem Mann, den Eltern, den zwei erwachsenen Kindern sowie dem Schwiegersohn in einer Drei-Zimmer-Wohnung in der Georgischen Hauptstadt. Das soll sich nun ändern. Um mehr Abstand zu ihrer Familie zu gewinnen, zieht sie in eine eigene Wohnung. Die Familie hat kein Verständnis für diesen Freiheitsdrang. Aber trotz der Ablehnung, die ihr aus ihrer Familie entgegenschlägt genießt sie ihre neue Freiheit, so gut es geht, zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie allein.

 Eintritt  €10 | erm. €8



Georgien, Krieg, Russland, Film, Grenze,
©TOMA CHAGELISHVILI

25.  AUGUST   |   2 0   :   3 0     U H  R    |   »   I   D I D N ’  T  C R O S S   T H E   B O R D E R ,   T H E   B O R D E R   C R O S S E D   M E   «     |    R E G I E: T O M A   C H A G E L I S H V I L I

www.ididntcrosstheborder-film.com   » I Didn’t Cross the Border, The Border Crossed Me «  |  Georgia / Germany 2015 

Adresse:  800A | Stettiner Straße 19, 13357 Berlin

Im rahmen » Bridging through Stories «  Dokumentarfilm von Toma Chagelishvili   |  Nach dem Film folgt eine Diskussionsrunde zwischen dem Regisseur Toma Chagelishvili, dem kreativen Produzenten Veronika Janatková und dem Publikum  |  Seit dem Ende des Georgien-Krieges im Jahr 2008 leben die Dorfbewohner von Churvaleti direkt an der russischen Grenze. Bisher war das Leben einfach. Doch dann begannen russische Soldaten eine Grenze zu ziehen und Stacheldrahtzäune aufzustellen. In Churvaleti verläuft die  Absperrung quer durch das Dorf. Familien und Gemeinden sind seither getrennt. In regelmäßigen Abständen patrouillieren Soldaten entlang der Grenze und nehmen jeden fest, der ihr zu Nahe kommt. Trotz der gefährlichen Konsequenzen finden die Dorfbewohner aber immer wieder Wege den Kontakt mit ihren Verwandten und Freunden über den Stacheldrahtzaun aufrecht zu halten. Das Leben geht weiter aber wird es jemals sein, wie vorher? 



©april in paris
©april in paris

21   M A I   |   1 9   U H R   -   A P R I L   I N   P A R I S   –   I N   A N W E S E N H E I T   V O N   R E G I S S E U R  |  Giga Chkheidze  |  MÜNCHEN

www.neues-maxim.de   |  Neues Maxim Kino   | Landshuter Allee 33  | 80637 München

Die Dokumentation behandelt die außergewöhnliche Beziehung zwischen den weltbekannten Musikern Khatia Buniatishvili und Ivry Gitlis. Die junge Klavierspielerin und den damals 95 jährige Geiger verbindet eine einzigartige Freundschaft und musikalische Liebe, die über die Generationen hinaus geht.



©cityofthesun
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F I L M P R E M I E R E   I N   M Ü N C H E N  | City of the Sun | Rati Oneli |  Georgia | USA |The Netherlands |Qatar  |  MÜNCHEN

მზის ქალაქი |  MZIS QALAQI   | 4.05.17 | 18:00 | City 2 | 09.05.17 | 21:00 | Filmmuseum | 12.05.17 | 19:00 | Rio 2 || 13.05.17 | 16:00 | City 3

www.dokfest-muenchen.de  |  DOK.fest München 2017 | Wettbewerb  

Regie: Rati Oneli | Mit Zura Gelashvili | Archil Khvedelidze | Irina Pkhaladze | Mariam Pkhaladze  Autor/ Produzent: Dea Kulumbegashvili | Rati OneliSeilbahnen sind das wichtigste Fortbewegungsmittel in Tschiatura. Sie stammen aus den 1950er Jahren, als die georgische Kleinstadt zum Zentrum des weltweiten Manganabbaus avancierte. Heute sind die Vorkommen fast erschöpft. Die Seilbahnen fahren immer noch und einige wenige Bewohner harren inmitten einer grauen vergangenen Industriearchitektur aus.



31.  APRIL  |  V I S I O N Ä R   F I L M   F E S T I V A L     |   H O U S E   O F   O T H E R S     |   R E G I E :   R U S U D A N   G L U R J I D Z E   |   G E O   |   E   |   R U   |   H R  | 2016   | BERLIN 

21:15 UHR | KINO 1 | 1 MAI | 18:00 UHR | KINO 3

www.visionaerfilmfestival.com   KINO BABYLON  Rosa-Luxemburg-Straße 30  10178 Berlin

mit Olga Dikhovichnaia, Zurab Magalashvili, Salome Demuria, Ia Sukhitashvili, Ekaterina Japhardze, Alexander Khundadze, Elena Gamsakhurdia, Malxaz Gorbenadze, Branko Djurich. 

Der Krieg und die Phantome, die er in den von ihm zerstörten Orten hinterlässt, und die Anstrengung um ein neues Leben bilden die kryptische und verträumte Vision von „House of Others“ von der georgischen Debütantin Rusudan Glurjidze. 



© a.koberidze
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23.  A P R I L   |   L A S S   D E N   S O M M E R   N I E   W I E D E  R  K O M M E N  |  R+K: Alexandre Koberidze  |  BERLIN 

C: Mate Kevlischvili, Giorgi Bochorishvili, 

www.achtungberlin.de  | achtung berlin - new berlin film award  | 23 April I 18:00 I Wolf Kino I Weserstraße 59 |  25 April I 21:00 I Filmtheater am Friedrichshain I Bötzowstr. 1-5   | Producer/innen Nutsa Tsikaridze, Keti Kipiani, Alexandre Koberidze Erzähler: Tamuna Pkhaladze , Ilia Qorqashvili . Produktion Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) DE 2017, 202 Min., georgische OmeU 

Ein junger Mann zieht aus der georgischen Provinz nach Tiflis, um dort Tänzer zu werden. Dort angekommen, nimmt er an illegalen Faustkämpfen teil und schläft mit Männern, um Geld zu verdienen – bis er sich in einen Mann verliebt, der später in den Krieg ziehen wird. Lass den Sommer nie wieder kommen ist eine abenteuerliche Reise durch einen aufgepixelten, fast impressionistisch anmutenden Großstadtjungel, untermalt von diffusen Original- tönen, urbanen Geräuschkulissen und Orchestermusik. 



©gastfilm
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06   A P R I  L   |   2  01 7   |   1 6 : 0 0   U H R   |     G U E S T   |   R E G I E :  Nino Shaburishvili  | SPIELFILM  GEO 2016 |  16:29 min | DRESDEN

www.filmfest-dresden.de  Thalia-Cinema | Görlitzer Straße 6, 01099 Dresden 

Sektion: Sonderprogramm Kids: Einmal um die Welt | OF mit deutscher Live-Vertonung

Der zehnjährige Andro lebt in einem Dorf am Schwarzen Meer. Eines Tages kommt eine französische Familie in sein Dorf und lädt ihn zum Essen ein. Am nächsten Tag trifft Andro seinen Vater, der aus der Hauptstadt kommt, an der Bushaltestelle, und erzählt ihm, was während seiner Abwesenheit passiert ist. In diesem Programm geht es auf in fremde Länder, wo der Alltag ganz anders aussieht als bei uns. Von Georgien über den Iran bis in den Kongo geht es um Freundschaft, Mut, und Abenteuerlust.  Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien 



©v.jajanidze
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05  APRIL | 2017 | 12:30 UHR |  GAMOSVLA | REGIE: VAKHTANG JAJANIDZE |SPIELFILM  GEO 2015 | 14:28 min  | DRESDEN

www.filmfest-dresden.de  Filmtheater Schauburg Dresden, Königsbrücker Str. 55 , 01099 Dresden-Neustadt  

Sektion: Internationaler  Wettbewerb

Die zwei Schwestern Lili und Tatiana bereiten sich in aller Ruhe auf eine große Veränderung vor, nachdem sie das ganze Leben zusammen in Chiatura verbracht haben.

Das FILMFEST DRESDEN wurde 1989 noch vor der politischen Wende gegründet. Es widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und gilt heute als eines der wichtigsten Festivals des Genres in Deutschland. 



©lpp-film.com
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01 APRIL |2017 | 17:30 UHR |  ALLES ÜBER MENSCHEN | REGIE: GIORGI ABASHISHVILI |SPIELFILM  D/GEO 2016  | FRANKFURT 

www.lichter-filmfest.de Mousonturm | Studio 1, Waldschmidtstraße 4 , 60316 Frankfurt

KATEGORIE: Regionaler Wettbewerb

dt./georgisch Ome.U,, 72 min.  DARSTELLER: Kakhi Kavasadze, Tamar Skhirtladze, Sven Walser, Thomas Werrlich, Carlo Ghirardelli, Aurelio Ghirardelli, Grisha Zitaishvili u. a.

KAMERA: Bakar Sharashenidze, Levan Dabrundashvili, Gega Chantladze, Jörn Möllenkamp, Sunyam Riegger, Behrooz Karamizade

PRODUKTION: Jörn Möllenkamp, Giorgi Abashishvili,

DREHBUCH: Miriam Steen, Behrooz Karamizade, Giorgi Abashishvili  www.lpp-film.com



©brotfabrik-berlin.de
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24.   M Ä R Z   |   2 0 1 7   |   D E R   B A U M   D E R   W Ü N S C H E    |   ნ ა ტ ვ რ ი ს   ხ  ე   |   1 9 7 7   |   R E G I E   T E N G I S    A B U L A D S E  |  BERLIN 

www.brotfabrik-berlin.de Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1  |  13086 Berlin

Am 24. März mit einer Einführung von Vogelbaum-Gründerin Jennifer Bormann  |  24. + 25.3. | 27. - 29.3. | 21 Uhr   26.3. 21.30 Uhr

Ein Literaturverfilmung von der Zerstörung georgischer Traditionen in Zeiten politischer Umbrüche. Nach Erzählungen von Georgi Leonidse;

Georgien  1977 - 108 Minuten - Georgische Fassung mit deutscher Voice over - nach Erzählungen von Georgi Leonidse - K: Lomer Achwlediani - M: Bidsina Kwernadse, Jakow Bobochidse - mit Lika Kawtaradse, Soso Dshatschwiliani, Sasa Kolelischwili, Kote Dauschwili, Sofiko Tschiaureli



©babylon.de
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4 .  M Ä R Z     |   1 7 : 4 5   U H R   |   I N   G E O R G I E N   |   D E   1 9 8 7     |   R E G I E   J Ü R G E N   B Ö T T C H E R   | DOK – DDRU M S O N S T |  BERLIN 

www.babylon.de   Babylon Berlin  Rosa-Luxemburg-Str. 30,  10178 BERLIN, Deutschland

Eine Ausstellung über den georgischen, naiven Maler Niko Pirosmani (1862-1918) weckte in Jürgen Böttcher den Wunsch, einen Film über dieses Land zu drehen. Erst  in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre erhält der Regisseur das erste Mal die Genehmigung, im Ausland zu drehen. Ausgehend von der mittelalterlichen Hauptstadt und dem religiösen Zentrum Mzcheta fährt das Filmteam in das pulsierende Tiflis zu den Bildern von Pirosmani. In Kachetien, der Heimat Pirosmanis, begegnen die Reisenden immer wieder der georgischen Gastfreundschaft. So führt ihr Interesse an einem prächtigen Granatapfelbaum zu einem spontanen Picknick mit viel Wein und Gesang. Am Schwarzen Meer in Batumi, der Legende nach das Land des Goldenen Vlies und der Argonauten, zeigt Böttcher die Welt eines Vergnügungsparks. Die letzten Stationen führen in den hohen Kaukasus Swanetiens, Mestia und Uschguli, deren Wehrtürme inzwischen zum Unesco-Welterbe gehören.



©theater am olgaeck
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4 - 29. NOVEMBER 2016  |  GEORGIAN FILM FESTIVAL STUTTGART | curated by Dr. Lily Fürstenow-Khositashvili 

www.olgaeck.de Theater am Olgaeck | Charlottenstraße 44, Stuttgart

Zusammenarbeit mit e-mERGING artistS

In diesem Filmfestival geht es um die Frau: einschließlich all der Klischees die mit Frauen in unser Kulturgeschichte verbunden sind.  Vor allem geht es um die Georgische Frau jetzt in Zeiten der Globalisierung, in der Epoche sozialen, geschichtlichen, und ökonomischen Umbruchs und Krise.



©Dok Leipzig
©Dok Leipzig

31. OKTOBER6. NOVEMBER | 2016 | DOK LEIPZIG 2016 |  LISTEN TO THE SILENCE | Regie: Mariam Chachia  

www.films2016.dok-leipzig.de

Wie ein Märchen beginnt dieser bezaubernde Film über eine Schule für gehörlose Kinder irgendwo in Georgien. Und genauso soll es auch sein. Manchmal brauchen wir einfach Geschichten, die Mut machen.

Nominiert für MDR-Filmpreis 

Vorstellungen:  CineStar 5  03.11.2016 / 15:30 Uhr  | CineStar 6  04.11.2016 / 20:00 Uhr 

 



GEORGISCHES  KULTURZENTRUM  BERLIN    |   10623 BERLIN    |  TEL :   + 49  (0) 30  250  19 415   |  info@kulturgeorgien.com    www.kulturgeorgien.com    Eka  Sharashidze   &   Nino  Gelashvili