DUDANA  MAZMANISCHVILI 

ROBERT  SCHUMANN  | TOCCATA  | KINDERSZENEN | CARNAVAL   

Erscheinungsdatum:  08.09.2017 

Mit diesem Schumann Album beginnt die Zusammenarbeit zwischen der Georgischen Pianistin Dudana Mazmanishvili und CuGate Classics. Den Anfang macht eine fulminate Interpretation der technisch extrem schwierigen unspielbaren Toccata, gefolgt von den klanglich sensibel ausgeleuchteten Miniaturen der beiden großen romantischen Meisterwerke Kinderszenen und Carnaval. Das Album schliesst mit einer Weltpremiere: der ersten Aufnahme von Lagidzes Rondo Toccata auf CD die das deutsche Romantikrepertoire mit einer Prise Georgien würzt rechtzeitig zum gerade angelaufenen deutsch-georgischen Kulturjahr 2017/2018.

Carnaval  «  bei  www.amazon.de   


©Donaukurier Foto: Schaffer
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M U S I K   |   D O N A U K U R I E R   |   2   J U N I   2 0 1 7   |  Fesselnde Leidenschaft  

Ingolstadt (DK) Die Leidenschaft stand am Donnerstagabend im Mittelpunkt des 6. Abonnementkonzerts des Georgischen Kammerorchesters. Ausschließlich mit Werken aus der Feder von Felix Mendelssohn Bartholdy luden die Musiker unter dem Dirigentenstab ihres künstlerischen Leiters Ruben Gazarian zu einem durch und durch romantischen Abend ein - mit Musik einer Epoche, die leidenschaftlicher nicht sein könnte.  Ingolstadt: Das Georgische Kammerorchester präsentiert einen mitreißenden Abend im Ingolstädter Festsaal . Lesen Sie mehr auf:  www.donaukurier.de


M U S I K  |  S Ü D D E U T S C H E   Z E I T U N G   |   1 2   M  A  I   2  0 1 7   |  Schöner Zweifel  

Mariam Batsashvili spielt Tschaikowskys Klavierkonzert  | Von Egbert Tholl  |  Ach, was für ein wundervoller, majestätischer Beginn. Mariam Batsashvili spielt Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll und beginnt wuchtig, aber nicht mit Gewalt, sondern mit einer Erhabenheit, egal wie altmodisch das klingen mag.   Die junge Pianistin, geboren 1993 in Tiflis, verfügt über einen herrlich klaren Anschlag, sie spielt technisch perfekt, ohne an Perfektion oder deren Ausstellen interessiert zu sein.  Nein, sie interessiert sich ...  Lesen Sie mehr auf:  Süddeutsche Zeitung 

©gemfest
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ELEKTRO-FESTIVAL GEM-FEST IN GEORGIEN: DIE PARTY-PERLE

Anaklia an der georgischen Schwarzmeerküste. Hier liegt, versteckt hinter der längsten Fußgängerbrücke Europas, eines der bestgehüteten Party-Geheimnisse des Kontinents: Das GEM-Fest, beziehungsweise in ausgeschriebener Form: das “Georgian Electronic Music Festival”; ein regelrechtes Kleinod europäischer Partykultur.

Die Veranstaltung ist noch sehr jung, dieses Jahr fand die zweite Auflage statt, vom 10. bis zum 14. August. Rund 30.000 Raver waren da, die meisten aus dem Kaukasus. Das GEM-Fest scheint auf bestem Wege, ein neuer Hotspot der europäischen Sommer-Festivals zu werden.  Guga, ein Besucher: “Schauen Sie sich um, die Leute sind glücklich. Sie brauchen nur Musik, gib ihnen einfach Musik, und sie tanzen.” ...

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AUGSBURGER - ALLGEMEINE  -  EINER,  DER  GRENZEN ÜBERSCHREITET  

Der georgische Jazz-Pianist Giorgi Mikadze lässt vielfältige musikalische Einflüsse miteinander verschmelzen. Er hat seine eigene Auffassung der Improvisation.  |  Von Dr. Tobias Böcker

Giorgi Mikadze brachte bei seinem Auftritt auf der Bühne im Neuburger Più Piano zwei Welten zusammen, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenpassen mögen: die ausgesprochen westliche Tradition des Jazz und die Folklore Osteuropas. Der georgische Pianist überraschte mit Inspirationen aus Klassik, Jazz, Pop und der Musik seiner Heimat. Jazz entsteht aus der Begegnung. Schon ganz am Anfang standen Aufeinandertreffen und Verschmelzen afrikanischer und europäischer Musikelemente auf dem amerikanischen Kontinent,... Einer, der Grenzen überschreitet - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine  www.augsburger-allgemeine.de


©guka studio
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T S I N A N D A L I  M U S I K F E S T I V A L   2 0 1 9  

www.tsinandali.ge | In der Schweizer Stadt Verbier haben die Gründer des Tsinandali-Festivals Silk Road Group Georgia und Ministerium für Tourismus Georgiens einerseits und die Gründer des Verbier-Festivals Martin Engström und Avi Shoshani, der Generalsekretär des Israel Philharmonic Orchestra, ein Kooperationsmemorandum zur Gründung des Tsinandali Internationalen Musikfestivals und der Musikalischen Akademie unterzeichnet.

Am 14. September 18:00 Uhr findet das Konzert zur Gründung des Tsinandali klassischen Musikfestivals statt. Israel Philharmonic Orchestra, geführt von seinem Musikdirektor und Dirigenten Zubin Mehta, zusammen mit Pianistin Khatia Buniatishvili werden das Vorspiel für das kommende Festival geben.  Das Verbier-Festival www.verbierfestival.com ist eines der beliebtesten klassischen Musikfestivals in Europa, das den Austausch zwischen großen Meistern und jungen Musikern aus der ganzen Welt fördert.  

Analoges Festival findet ab August-September 2019 jährlich auch in Tsinandali statt. Im  Rahmen des Projektes wird die Internationale Musikakademie gegründet und das 60-köpfige Jugendorchester gebildet. Geplant ist errichten eines offenen Amphitheaters, einer Bibliothek, der Konferenzräume und eines Hotels. Giorgi Ramishvili (Gründer, Silk Road Group): „Tsinandali Festival wird die Geschichte von Tsinandali fortsetzen, die Geschichte der Annäherung der europäischen und georgischen Kulturen“.

"Die Schaffung des Kulturzentrums von Tsinandali umfasst auch die Bildung eines Jugendorchesters, das junge Menschen aus der ganzen Welt vereint und ihnen die Möglichkeit geben wird, zusammen zu spielen. Es wird eine Friedensnachricht sein. Ich, als Gründer des Musikfestivals, das dieses Jahr den 24. Jahrestag feiert, kann sagen, dass die Investition in das Musikfestival die Entwicklung einer funktionalen Wirtschaft fördert ", sagte Martin Engström, Gründer und Direktor des Musikfestivals Verbier .

Die Gründung des Musikfestivals und der Akademie ist nach dem Generaldirektor des israelischen Symphonieorchesters Avi Shoshani, sowohl  in pädagogischen und  künstlerischen, als auch in wirtschaftlichen und politischen Hinsicht wichtig.  

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DER  SOUND VON TIFLIS  - GEORGIEN  IM  UMBRUCH | ARTE REPORTAGE  

» Der Sound von Tiflis - Georgien im Umbruch « bis zum 28 September zu sehen  unter  www.arte.tv  

Der Club Bassiani in Tiflis zählt nicht nur zu einem der besten Techno-Clubs weltweit, sondern ist zum Zentrum einer jungen georgischen Protestkultur geworden. Zviad Gelbakhiani und seine Freunde betreiben den Club Bassiani und setzen sich gegen Homophobie und für eine tolerante offene Gesellschaft ein. Auch wenn die Regierung des Landes seit der Unabhängigkeit Georgiens Richtung EU blickt, sind in vielen Köpfen die neuen Werte und der moderne Lifestyle noch nicht angekommen. Die Kirche hat enormen Einfluss, Homosexualität wird tabuisiert und so mancher träumt von den „guten alten Sowjet-Zeiten“.


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MITTELBAYERISCHE  - KUNST  MIT  AFFINITÄT ZUM KITSCH 

Die extravagante Tanzperformance„Sculpture in Motion“ geriet zu einer Show abseits aller gängigen Standards. www.sosani-artzone.de  | Von Michael Scheiner, MZ  |  Mit ihrem neuen Projekt hat die Choreografin Thea Sosani eine aufregende Tanzerkundung geschaffen, die konzeptionell ein wenig an die getanzte Eröffnung der Elbphilharmonie von Sasha Waltz erinnerte. Bei den Sommertanztagen der Alten Mälzerei erlebte sie ihre Premiere im Historischen Museum. Mit den Tänzern des Sosani-Tanztheaters, Musikern, Schauspielerin Ana Hauck und Gasttänzerin Natia Bunturi aus Georgien erfuhren die Zuschauer eine Museumsführung der besonderen Art. |  Es war ein wenig spektakulär und extravagant – die Tanzperformance „Sculpture in Motion“. Manchmal tauchte sie ab in eine somnambule Stimmung oder schrammte gnadenlos am Kitsch entlang, wenn Ana Hauck hocherhobenen Hauptes über den Steinfußboden des Kirchenraums schritt und einen Papagei ... Lesen Sie mehr auf:  www.mittelbayerische.de

©STUDIO BÜHNE
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T H E A T E R   |   S Ü D D E U T S C H E   Z E I T U N G     |    8  J U N I   2 0 1 7     

Von Stefanie Schwetz  |  Sieben junge Georgier entführen 1983 eine Aeroflot-Maschine, sie suchen die Freiheit und finden den Tod. Tamó Gvenetadze hat aus der missglückten Fluchtgeschichte ein Theaterstück gemacht.  November 1983. Auf einem Linienflug von Tiflis nach Leningrad versuchen sieben junge Georgier, eine Aeroflot-Maschine in ihre Gewalt zu bringen. Das Ziel der Entführer: Sie wollen das Flugzeug vom Kurs...  Lesen Sie mehr auf: www.sueddeutsche.de


MUSIK | 6  MÄRZT |  2016 | DIE  POLYFONE MUSIK  GEORGIENS   |  Deutschlandfunk  

Georgien ist das Land der polyfonen Musik. Seine Volksweisen sind für westliche Ohren ungewöhnlich. In ihr fügen sich Dissonanzen zu Harmonien zusammen, sie gehören in ihrer Einzigartigkeit zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe.

Von Tatjana Montik

Bei den Proben des Tifliser Tanz- und Gesang-Ensembles Erisioni: Zum rhythmischen Klang der Volksinstrumente absolvieren Männer und Frauen unterschiedliche Choreografien. Bei den Männern wird lange auf Zehenspitzen getanzt, mit Schwertern gekämpft und synchron in langen Reihen stolziert. Die Frauen scheinen über den Boden zu gleiten, sie tun das ausgesprochen feminin und bieten dabei eindrucksvolle Beispiele ...

Weiterlesen auf  www.deutschlandfunk.de

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დე/DE - SOUNDS  OF GEORGIA  I EP | ERSCHEINUNGSDATUM  21.09.2017 

Label - Intergalactic Research Institute for Sound 

Intergalactic Research Institute for Sound präsentiert დე/DE, eine Compilation verschiedener Künstler, die georgische elektronische und ambiente Musik repräsentieren.

დე/DE bringt die Künstler mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen um die dynamischen Einflüsse innerhalb der georgischen Szene zu präsentieren. Tiflis bekommt momentan weltweite Anerkennung wegen seiner boomenden Club-Szene, dieses Projekt möchte aber zeigen was außerhalb des Club-Kontextes geschieht.

Nathalie Beridze die seit 2004 weltweit auftritt, gilt als erste weibliche elektronische Musik-Künstlerin in Georgien. Rezo Glonti hat sein Studio im Rumpf seines Bootes gebaut und Zesknel ist Resident des renommierten Bassiani Club, MYI und Severiane wurden dank Myspace, Soundcloud und Mundpropaganda entdeckt. Allen diesen Talenten gelingt auf eigener Art und Weise დე/DE mit ihren melancholischen und dunklen Cuts zu präsentieren.

Tracklist:  A1 Rezo Glonti – Mentors  |  A2 MYI – And they Lost  | A3 Irakli – Forgotten Melodien |  B1 Natalie Beridze TBA – Waves Future  |  B2 Zesknel – კი. სორა. ტორი.  |  B3 Severiane – Untitled 4144



©GKO
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M U S I K   |   S Ü D D E U T S C H E   Z E I T U N G   |   1 0   J U L I   2 0 1 7  |    E R F R I S C H E N D E   F A R B I G K E I T

Von Reinhard Palmer | Reiner Ginzel leitet das Georgische Staatsorchester durch starke Emotionen, ohne ins Pathos abzugleiten  |  Es sind nun bereits 27 Jahre vergangen, seit sich das 1964gegründete Georgische Staatskammerorchester in den Westen abgesetzt hat. Seither ist es in Ingolstadt beheimatet und konnte, geleitet von bedeutenden Dirigenten, jahrzehntelang Erfahrungen auf internationalen Bühnen sammeln.  Lesen Sie mehr auf:   www.süddeutsche.de


©frankfurter neue presse
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Frankfurter Neue Presse 

„Georgien bleibt meine Heimat“  Sängerin KATIE MELUA 

 Die in London lebende Songschreiberin Katie Melua schöpft aus der Volksmusik Georgiens. Das Ergebnis stellt sie in der Jahrhunderthalle Frankfurt vor.

Katie Melua wurde mit dem World Music Award ausgezeichnet und als erfolgreichste Künstlerin Europas geehrt („Call Off The Search“, „Piece By Piece“). Auf ihrer diesjährigen Sommertournee singt die in London lebende 31-jährige georgisch-britische Musikerin Popsongs, durch die Blues, Jazz und Folk schimmern. Am 28. Oktober startet Melua dann in der Frankfurter Jahrhunderthalle die Herbsttournee zu ihrem Weihnachtsalbum (Titel noch unbekannt), das bis dahin erschienen sein soll. Begleitet wird die Sängerin darauf von einem georgischen ...  Weiterlesen auf www.fnp.de


Der Tagesspiegel  - Georgien, mon amour

Violinistin Lisa Batiashvili 

Die Lobby des Apartmentgebäudes in der Friedrichstraße liegt ganz ruhig da. Was für ein eklatanter Gegensatz zur politischen Weltlage, wo sich gerade alles überschlägt. Zwei Tage vor diesem Gespräch haben sich die Briten aus der EU gekegelt. Lisa Batiashvili sitzt ungläubig auf der Couch, ein bisschen wie betäubt. Für sie, die Künstlerin aus dem Kaukasus, ist es unfassbar, dass Menschen die Errungenschaften von Jahrzehnten in einer Nacht über Bord kippen. „Ich stamme aus einer der kompliziertesten Regionen der Welt. Europa, seine Kultur und Lebensart, war für uns immer eine Traumgesellschaft. Ein Ort, wo Menschen sich wie Menschen fühlen können.“...

Weiterlesen  www.tagesspiegel.de


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GEORGISCHES  KULTURZENTRUM  BERLIN       |       10623   BERLIN        |        TEL :   + 49  (0) 30  250  19 415        |         info@kulturgeorgien.com        |       www.kulturgeorgien.com     |       Eka  Sharashidze       |      Nino  Gelashvili