Georgien – Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 

Buchmesse-Gastland Georgien von SANDRA KEGEL, TIFLIS  |  Kaukasisches Glücklichsein  | Georgien ist ein Land im Umbruch zwischen sowjetischem Erbe und westlicher Moderne, prekär und doch voller Chancen. Auf der Buchmesse in Frankfurt 2018 will es sich der Welt zeigen.  Meine Seele scheint glücklich, / und das Herz ist ruhig“, heißt es im Gedicht eines gewissen Soselo aus dem Jahr 1895, das in die bange Frage mündet: „Aber wird die Hoffnung dereinst Bestand haben, / die mich heute erfüllt?“  Das Gedicht, auf Georgisch und Englisch in einem Bändchen veröffentlicht, dessen Cover den jungen Dichter zeigt, wie er am Schreibtisch sitzt und melancholisch in die Ferne schaut, wirft noch ganz andere Fragen auf. Überreicht nach dem Besuch des Stalin-Museums in Gori, zum Beispiel die, was der Menschheit erspart geblieben wäre, hätte der Verfasser mit seinen schwül-romantischen Poemen „An den Mond“ oder „Der alte Ninika“ mehr ...  

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©georgisches kulturzentrum berlin
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Georgische Kulturzentrum plant einer georgischen Bibliothek in Berlin zu gründen. Das Ausleihen wird erst über unsere Webseite – www.kulturgeorgien.com - möglich sein. Wenn wir passende Räumlichkeiten gefunden haben, wird die Bibliothek in die Räume des Kulturzentrums verlegt.  Die Zeitschrift „National Geographik Georgien“ www.nationalgeographic.ge hat uns bereits alle Ausgaben aus den Jahren 2016-2017 übergeben. In der Zukunft werden wir den Interessenten auch das Abonnieren der Zeitschrift in Deutschland ermöglichen.


©readOST
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Der Blog für osteuropäische Literatur und Kultur

- READ OST - www.readost.wordpress.com   

Beiträge über georgische Literatur  auf  Read Ost 

Interessante Beiträge über Osteuropäische Literatur. Der Blog stellt sowohl große Klassiker der  osteuropäischen Literatur vor als auch die spannenden GegenwartsautorInnen mit den entsprechenden Neuübersetzungen ins Deutsche.


©georgisches kulturzentrum berlin
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Für unsere Bibliothek haben wir jede Ausgabe der Zeitschrift „Indigo“ bekommen. Indigo ist ein Projekt, welches durch das Schaffen der Geschichten, Mittel und Erfahrungen, die Veränderungen bewirkt. Indigo www.indigo.com.  interessiert sich für Gesellschaft, Kultur, Kommunikation, Wissenschaft und Lifestyle.

LASHA BUGADZE: "DER LITERATUREXPRESS"  

TURBULENTE POETEN-REISE UND DIE GROSSE LIEBE  | Von Carsten Hueck  

Ein 30-jähriger Literaturneuling in einem Zug voller hyperkreativer Poeten aus ganz Europa: Lasha Bugadzes Held würde aus diesem "Literaturexpress" am liebsten aussteigen, wäre da nicht die schöne Helena. Und so erfährt der Leser dann doch von den vielen Eitelkeiten der Mitreisenden. Ein Lesevergnügen mit Tiefgang!  Im Sommer des Jahres 2000 durchquerten 100 Autoren und Autorinnen aus 43 europäischen Ländern im Zug sechs Wochen lang den Kontinent. Von Süden aus folgten sie der Route des legendären Nord-Süd-Express, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Lissabon mit Sankt Petersburg verband. Vernetzungen sollten geschaffen werden: unter den reisenden Schriftstellern und mit der lokalen Literaturszene an den 19 Stationen, die als Haltepunkte festgelegt worden waren. Im darauffolgenden Jahr erschien ein Band mit Texten aller 

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©newgeorgia
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DEUTSCHLANDFUNK   -   GEORGISCHE  LITERATUR  

Ungeheure Vielfalt  |  Von  Christoph Haacker

Georgien ist das Land im Kaukasus, das sich am stärksten nach Europa orientiert - 2018 wird es Gastland der Frankfurter Buchmesse. Das Land an der Schwelle zwischen Asien und Europa hat literarisch einiges zu bieten. Eindrücke aus Tiflis. Was Stefan Zweig in den Zwanzigerjahren im Vorwort zu Grigol Robakidses Roman "Das Schlangenhemd" schreibt, scheint auf den ersten Blick noch heute weitgehend gültig. Und das ausgerechnet in dem Jahr, das wenigstens in Georgien als "Deutsch-georgisches Jahr" im Blickpunkt ist.

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©georgiaches kulturzentrum berlin
©georgiaches kulturzentrum berlin

Über 700 Bücher, Zeitschriften, Audio- und Videomaterialien für Georgischen Kulturzentrum in Berlin sind angekommen. Wir sind glücklich über die zahlreiche Bücher, die uns Caucasian House, Ministry of Culture and Monument Protection of Georgia, ART PALACE,   National Georgraphik საქართველო,   Indigo,   Literature Museum,   Merab Berzenishvili Hausmuseum, übergeben haben. Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit. Nun fangen wir an mit dem Katalogisieren und bald wird es möglich sein auf unserer Webseite die Bücher Online deutschlandweit auszuleihen.

Der Schriftsteller ZAZA BURCHULADZE   Denk ich an Tiflis in der Nacht  | Zaza Burchuladze musste Georgien verlassen, weil er bedroht wurde. Jetzt kritisiert er seine Heimat von Berlin aus.  Georgien – das ist Hammelfleisch mit Granatapfelkernen, das ist roter Wein von alten Reben, das sind ursprüngliche Klöster. Zaza Burchuladze isst kein Fleisch. Burchuladze trinkt keinen Alkohol. Burchuladze glaubt an keinen Gott.  Auch deshalb lebt der georgische Schriftsteller seit zwei Jahren im Berliner Exil. Letztes Jahr wurde hier sein erstes Buch „Adibas“ ins Deutsche übersetzt. Es handelt von der Banalität des Krieges. | Man könnte Burchuladzes Widerstand leicht mit Trotz verwechseln. Da ist einer, der in seiner Heimat nicht geliebt wird, und nun auf alles eindrischt, was dort heilig ist ...

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©buske-verlag
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NEUERSCHEINUNG 

Georgische Schrift und Typographie  |  Georgian Script & Typography   |  Tamaz Varvaridze | Sophie Kintsurashvili | Nana Churghulia  |  Geschichte und Gegenwart / History.   Modern Life   2017.   |  Deutsch-Englisch 

www.buske.de  Mit über 1.000 Illustrationen veranschaulicht dieser aufwendig gestaltete Kunstband in einzigartiger Weise die Geschichte und Entwicklung der georgischen Schrift und Typographie von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die im 5. Jahrhundert n. Chr. geschaffene georgische Schrift ist eine Alphabetschrift mit 33 Buchstaben, von denen jeder genau einem Phonem entspricht.  Dieser Band beschreibt erstmals systematisch die Entwicklungsstadien der georgischen Schrift und ihrer Buchstaben im Verlauf der Geschichte.   Der erste Teil zeigt die schönsten auf Gravuren, Mosaiken, Fresken, Teppichen u.a.m. verwendeten Inschriften sowie außergewöhnliche Manuskripte und Urkunden, anhand derer die Entwicklung der georgischen Schrift von der Antike bis zur Gegenwart anschaulich dargestellt wird.   Der zweite Teil des Buches präsentiert einen Überblick über die Entwicklung der georgischen Typographie und Schriftarten von den Druckbuchstaben Königs Vakhtang VI. bis zu den modernsten Schriften.  Eingeleitet werden beide Teile mit Texten des berühmten georgischen Autors Aka Morchiladze. 


©aufbauverlag
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 TOURISTENFRÜHSTÜCK  -  ZAZA  BURCHULADZE

Wo ich bin, ist Georgien  |  Von Moritz Scheper

www.aufbauverlag.de  Übersetzung:  Natia Mikeladse-Bachsoliani | Touristenfrühstück erzählt von einem Mann, einer Frau und einem Neugeborenen auf der Suche nach einem Zuhause. , Es ist zugleich die älteste Geschichte und ein Journal unserer Tage. Es ist ein Flaneurroman im schwerelosen Raum zwischen Berlin und Tbilissi, Gegenwart und Erinnerung, Geborgenheit und Fremde.

Der Schriftsteller Zaza Burchuladze entdeckt in "Touristenfrühstück" seine georgische Herkunft. Eine Katastrophe für ihn, aber ein Vergnügen für den Leser.  Lesen Sie mehr auf:   www.zeit.de


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GEORGISCHES  KULTURZENTRUM  BERLIN       |       10623   BERLIN        |        TEL :   + 49  (0) 30  250  19 415        |         info@kulturgeorgien.com        |       www.kulturgeorgien.com     |       Eka  Sharashidze       |      Nino  Gelashvili