Reiseführer zu den deutschen Siedlungen | Georgisch | Deutsch | Englisch | Rechtzeitig zu den 200-Jahr-Feierlichkeiten der deutschen Ansiedlung hat der Europarat einen Reiseführer zu den von Deutschen gegründeten Orten Georgiens veröffentlicht. Der „Kulturweg der deutschen Minderheit in Georgien“ ist im Netz Reiseführer  erhältlich. Er enthält eine Einführung in die Geschichte der Deutschen im Lande und stellt dann das bauliche Erbe aller historischen deutschen Siedlungen vor. Dargestellt werden auch die Werke deutscher Architekten in Tiflis. Mit dem „Kulturweg“ werden erstmals heutige Ortspläne aller Siedlungen mit deren herkömmlichen deutschen Orts- und Straßennamen veröffentlicht. Die Beschreibung und Kartografierung des deutschen Kulturerbes beruht überwiegend auf der langjährigen Grundlagenforschung von Nestan Tataraschwili, Architektin, Restauratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Vereins zur Bewahrung deutschen Kulturguts im Südkaukasus. Diese Forschung wurde 2015 und 2016 von der Staatsagentur für Kulturerbeschutz Georgiens finanziert.  


INTERVIEW: DEMNA GVASALIA L’OFFICIEL GERMANY

Der Modemarkt ist so überreizt, dass er droht zu kollabieren. Retten könnte ihn Demna Gvasalia, Mastermind des jungen Labels Vetements und neuer Balenciaga-Designer, der von sich sagt, er sei gar kein Modeschöpfer

Die Motorradjacke, die Demna Gvasalia trägt, ist riesig, geradezu mächtig, und der Pullover, der unter der Jacke hervorquillt, lässt die Teetasse in seiner Hand wie Puppengeschirr wirken. Mit Kleidung wie dieser hat das Label Vetements für ein ästhetisches Erdbeben gesorgt und in den Grands Boulevards der Modemetropole Paris Risse hinterlassen. Man sieht den Entwürfen den Einfluss von Martin Margiela an, bei dem Demna Gvasalia einst das Atelier leitete...

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"Reisen zu den Ursprüngen der Menschheit" 

Von Thomas Franke

"Reisen zu den Ursprüngen der Menschheit"  Die ältesten Europäer liegen in Georgien | Homo erectus, der aufrechte Mensch. Von Afrika bis nach Asien finden Archäologen und Paläontologen seine Spuren. Besonders gut erhalten ist der Homo erectus in Dmanisi in Georgien. Ein Besuch in der 50.000 Quadratmeter großen Grabungsstätte. Es sind die ältesten Funde des aufrechten Menschen, die außerhalb Afrikas gefunden wurden. Und gefunden hat sie David Lordkipanidze. "Wir nähern uns Dmanisi. Wir sind etwa fünf Kilometer von der Grabungsstätte entfernt. Das hier ist alles Vulkanlandschaft, und die Lavaströme helfen uns sehr. Mit ihrer Hilfe können wir die Landschaft und die Umwelt datieren."  Die Lavaströme sind 1,85 Millionen Jahre alt. Solange ist es auch her, dass die Menschen hier lebten, deren Skelette nun ausgegraben werden. David Lordkipanidze fährt durch grüne Hügel, ein kleiner Fluss schlängelt sich durch ein Tal. Der Archäologe biegt ab ... Weiterlesen auf  www.deutschlandfunkkultur.de 


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©kulturzentrum berlin

DAS  ENDE DER   WELT?  ES  LIEGT IN  TUSCHETIEN

In Georgiens Nordosten lebt das kleine Volk der Tuschen. Wer sie in ihren Wehrdörfern auf 2000 Meter Höhe besuchen will, muss trittsicher sein. Die größte Gefahr sind aber nicht die unwegsamen Pfade. | Von Johannes Freybler  | Als der Geländewagen hält, wackelt der künstliche Horizont im Kopf noch für ein paar Minuten weiter und die Schenkel schmerzen, zu oft mussten sich die Beine gegen das Bodenblech stemmen. Wir sind auf dem Weg über den Abano-Pass.

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©restaurant kiramala batumi
©restaurant kiramala batumi

DER  TAGESSPIEGEL    SEHNSUCHTSLAND GEORGIEN  

Ode an die kolchische Pimpernuss  |   Mit Dämonen im Paradies: Impressionen aus Georgien, dem Sehnsuchtsland am südöstlichen Rand Europas.    VON GREGOR DOTZAUER

Inmitten goldener Kerzenmeere, zwischen Steppen, orthodoxen Klöstern, rissiger Fin-de-siècle-Pracht und sowjetischen Ruinen liegt eine merkwürdige Insel. Kein Nachbar versteht ihre Sprache, und ihr 33 Schriftzeichen umfassendes Alphabet hat sich nirgendwo sonst durchgesetzt. An ihren Gestaden nagen die schleichende Okkupation der Russen, die Missgunst der Armenier, die territorialen Begehrlichkeiten der Aserbaidschaner – und die Türkei, bisher ein verlässlicher Freund, rückt politisch in die Ferne.  Lesen Sie mehr auf:  www.tagesspiegel.de


©© J. Mayer H.  Mestia, Georgia
©© J. Mayer H. Mestia, Georgia

A R C H I T E K T U R     |    F S B    B l o g     |  

FSB Blog  „Manchmal gibt es sofort eine Komplizenschaft, mit gemeinsamer Neugier an der Architektur“, sagt Jürgen Mayer H. über seine Beziehung zu Bauherrn. Der Berliner Architekt und Gründer des Büros J. Mayer H. spricht im Interview mit FSB außerdem über sein erstes Projekt, über die Erfahrungen in Georgien und die Kunst, sich selbst (fast) zu kopieren.  Erfahren Sie mehr über Jürgen Mayer H. und seine Projekte auf:  

www.fsb-blog.de


©Badische Zeitung
©Badische Zeitung

K U L T U R F E S T I V A L   |   B A D I S C H E    Z E I T U N G  

Drei junge Vertreter der georgischen Kunstszene 

Gemälde und Zeichnungen der georgischen Künstler Ana Beluga, Davit Kukhalashvili und Giorgi Khaniashvili sind bis zum 10. Juni in der Galerie Thomas Menzel ausgestellt. Anlass ist das Georgische Kulturfestival in Freiburg, welches am Freitag endet.  Lesen Sie mehr auf:  www.badische-zeitung.de


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GEORGISCHES  KULTURZENTRUM  BERLIN       |       10623   BERLIN        |        TEL :   + 49  (0) 30  250  19 415        |         info@kulturgeorgien.com        |       www.kulturgeorgien.com     |       Eka  Sharashidze       |      Nino  Gelashvili