Beka Adamaschwili  » Bestseller «


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© George Karandaze

10. NOVEMBER  |  20:00 UHR  | Beka Adamaschwili bei STADT LAND BUCH: »Bestseller«

Adresse:  Literaturhaus Berlin  |  Fasanenstr.23, 10719 Berlin-Charlottenburg

 

www.literaturhaus-berlin.de

 

Der georgische Autor Beka Adamaschwili liest zusammen mit der Übersetzerin Sybilla Heinze

»Ich kenne wenige Leute, die gern Vorworte lesen. Und noch viel weniger, die gern welche schreiben. Wahrscheinlich deshalb, weil sie so sinnlos lang sind wie die Nacht des einundzwanzigsten Dezember, so obligatorisch wie gegenseitige Komplimente bei Banketten und so langweilig wie das mitternächtliche Fernsehprogramm.« Mit diesen Sätzen beginnt Beka Adamaschwili seinen Roman »Bestseller«, um wenige Seiten später mitzuteilen, das Buch sei »mühelos in sechstausenddreihundertfünfundzwanzig Atemzügen durchzulesen«.

 

www.voland-quist.de  



Zum Buch: Pierre Sonnage, ein erfolgloser Schriftsteller, sieht seine einzige Chance auf Ruhm im Selbstmord und springt kurzerhand von einem Wolkenkratzer. Doch statt im Bestsellerhimmel landet er in der Literatenhölle. Hier trifft er nicht nur auf Dante, Kafka, Hemingway und all die anderen VIPs, sondern muss sich Rätseln stellen, so überfrachtet und verschlüsselt, wie er sie nur aus seinen eigenen Romanen kennt. Eine irrwitzige Reise beginnt. 

 

Zum Autor: Beka Adamaschwili, 1990 in Tiflis geboren und dort auch als Mitarbeiter einer Werbeagentur lebend, veröffentlichte den Roman »Bestseller« im Jahre 2014; das Buch wurde in Georgien tatsächlich zum Bestseller. 


Eine Hölle für Literat*innen, ein Himmel für Lesende

Wer mit dem Gedanken spielt Autor*in zu werden, sollte sich eines klarmachen: In der Literat*innenhölle gilt das Credo: Wie du deinen Leser*innen, so auf ewig dir. So zumindest das höllische Konzept, das sich in Beka Adamaschwilis Roman mit dem optimistischen Titel Bestsellerentspinnt und in Georgien zum selbigen wurde. Ein starkes Debüt zum Thema Literatur in Literatur und eine gelungene deutsche Übersetzung von Sybilla Heinze, die Lust auf die Frankfurter Buchmesse 2018 und ihr Gastland Georgien machen.

 

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