D E R   L I T E R A T U R E X P R E S S    |   L A S H A   B U G A D Z E  

www.frankfurter-verlagsanstalt.de   |   Frankfurter Verlagsanstalt   |    Erscheinungsjahr 2016

» Der Literaturexpress « bei  www.amazon.de

Übersetzung: Nino Haratischwili    

Leseprobe   Zaza, Autor eines einzigen, wenig erfolgreichen Erzählbandes, bekommt eine überraschende Einladung aus Deutschland: In einem Zug zusammen mit 99 weiteren Autoren soll er eine literarische Fahrt quer durch Europa antreten. Stationen des Literaturexpresses sind Lissabon, Madrid, Paris, Brüssel, Frankfurt, Moskau, Warschau, Berlin. Warum gerade er für diese abenteuerliche Lesereise ausgewählt wurde, ist Zaza schleierhaft. Als kurz darauf der Kaukasuskrieg ausbricht, seine Freundin Elene sich von ihm trennt und er erfährt, dass der hochneurotische Lyriker Zwiad der zweite georgische Autor an Bord sein wird, ahnt er, diese Reise wird sein Leben auf den Kopf stellen. 


W I R ,   D I E   A P F E L B Ä U M E   |  B E L A   C H E K U R I S H V I L I  

www.wunderhorn.de   |  Das Wunderhorn Verlag   |  Erscheinungsjahr 2016

» Wir, die Apfelbäume «  bei  www.amazon.de

 Gedichte |  Übersetzung: Norbert Hummelt  |  Die 1974 geborene Dichterin und Kulturjournalistin gehört zur »Wende«-Generation in der georgischen Literatur – aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes, das ganz neu war und zugleich ganz alt. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehren gegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist. Aber ob sie nun zum prosanahen, skeptischen Blocksatz tendieren oder im Urvertrauen auf den Reim zu tanzen beginnen – immer sind diese Gedichte elektrisch geladen.

 


W E R   H A T   D I E   T S C H A I K A   G E T Ö T E T  ?  |  A N N A   K O R D S A I A - S A M A D A S C H W I L I 

www.verlag-hans-schiler.de   |  Hans Schiler   Verlag |   Erscheinungsjahr 2016

» Wer hat die Tschaika getötet? «  bei   www.amazon.de

Übersetzung: Sybilla Heinze  |  Die Poli­zei­er­mittler sind über­for­dert. Sie werden von den Verdäch­tigen, den Freunden der Ermor­deten, nach Strich und Faden an der Nase herum­ge­führt. so wie auch der Leser.  Die Freunde wissen, wer sie umbrachte, geben aber nichts preis.Ein dichter und sehr raffi­niert erzählter Roman. Das Krimi­na­l­e­le­ment ist ein Kniff für das äußerst span­nende Enthüllen eines Panoramas unge­wöhn­li­cher Lebens­ge­schichten und Figuren, ein Pläd­oyer für die Möglich­keit verschie­denster Lebens­ent­würfe und für Tole­ranz und Zusam­men­halt.  


E R   K A M  Z U   S P Ä T  |   M I C H E I L   D S C H A W A C H I S C H W I L I       

www.passanten-verlag.de   |  Passanten-Verlag   |  Erscheinungsjahr 2016

» Er kam zu spät «  bei  www.amazon.de 

Übersetzung: Ruth Neukomm | Übertragen in Einfache Sprache von D. Hennig | Micheil Dschawachischwili lebte von 1880 bis 1937. Er gehört zu den wichtigsten georgischen Schriftstellern.  | Vor der Revolution in Russland reiste Micheil Dschawachischwili durch viele Länder und studierte in Paris. Er hat viele Erzählungen über das Leben der einfachen Leute geschrieben. Und er hat mehrere Romane verfasst.  Wie zum Beispiel einen Gauner-Roman: Das fürstliche Leben des Kwatschi K.  Im Jahr 1937 werden viele unschuldige Menschen verhaftet, die der Staat als Gegner verdächtigt. Auch Micheil Dschawachischwili wird gefangen genommen, gefoltert und als Staats-Feind erschossen. 


D E R   T A G   D E S   M E N S C H  E N   |   B A D R I   G U G U S C H W I L I  

www.pop-verlag.com   |   Pop Verlag Ludwigsburg  |  Erscheinungsjahr 2016

» Der Tag des Menschen «  bei  www.amazon.de

Gedichte |  Nach einer Auswahl von Dato Barbakadse  | Übersetzung aus dem Georgischen von Maja Lisowski.  Hrsg. Uli Rothfuss. |   In Badri Guguschwilis Texten ist die ganze christliche Tradition der symbolischen Bedeutung des „Fleisches“ offensichtlich und dennoch verhüllt in der materialistischen Bedeutung dieses Wortes. Von Zeile zu Zeile ist mal die Sprache christlicher Texte zu hören, mal die rohe Alltagssprache, in der wir uns mit Fleisch sättigen, wo das Fleisch dampft und zu Hauf auf dem Tisch herumliegt, es wird von den Raubvögeln unter sich aufgeteilt. 


G E O R G I S C H E   K U R Z G E S C H  I C H T E N   

www.buske.de   |  Helmut Buske Verlag |   Erscheinungsjahr 2016

» Georgische Kurzgeschichten «  bei   www.amazon.de   

Übersetzung: S. Chotiwari-Jünger  |  Georgisch-Deutsch Ausgewählt, übersetzt und erläutert von Steffi Chotiwari-Jünger unter Mitarbeit von Artschil Chotiwari | Die 14 ausgewählten Kurzgeschichten von Niko Lortkipanidse, Amiran Ninua, Nodar Dumbadse, Rewas Inanischwili, Ana Mcheidse, Konstantine Dshandieri, Dato Barbakadse, Lascha Bughadse und Beso Chwedelidse sind größtenteils Erstveröffentlichungen. Kriterien für die Auswahl waren die literarische Qualität und die Eignung für Georgischlernende zur Festigung und Erweiterung ihrer Sprach- und Landeskenntnisse.


E I N E   K U R Z E   E  I N F Ü H R U N G   I N   D  E R   G  E O R G I S C H E   L I T E R A T U R

www.pop-verlag.com   |  Pop Verlag  | Erscheinungsjahr 2016

» Eine kurze Einführung in die georgische Literatur «  bei   www.amazon.de 

Maka Elbakidse, Gaga Lomidse, Irma Ratiani, Miranda Tkeschelaschwili, Marine Turaschwili  | Mit einem Vorwort von Irma Ratiani. Übersetzung aus dem Georgischen von Manana Paitschadse und Maja Lisowski.

Hrsg. Uli Rothfuss.  Das Projekt "Die Rolle und die Stellung des georgischen Schrifttums und der schöngeistigen Literatur in der Weltkultur" wurde vom georgischen Schota-Rustaweli-Literaturinstitut im Rahmen des Programms "Georgisch als Fremdsprache" erarbeitet.


W I N Z L I N G S   H O C H Z E I T   |  M I C H E I L  D S H A W A C H I S C H W I L I

www.anthea-verlag.de  |  Anthea  Verlag  | Erscheinungsjahr 2016

» Winzlings Hochzeit  «  Liebesgeschichten aus Georgien  bei   www.amazon.de 

Auswahl und Übersetzung   von Steffi Chotiwari-Jünger und Artschil Chotiwari  |  Die vorliegenden fünf Erzählungen sind fünf Variationen zum Thema Liebe, Lust und Leidenschaft eines der besten georgischen Prosaschriftsteller des 20. Jahrhunderts.  Ob Student, Schuhmacher, Hausbesitzer, Angestellter oder Arztsohn alle männlichen Hauptgestalten sehnen sich nach Lust und Liebe und machen dabei die unterschiedlichsten Erfahrungen. Sie lieben bedingungslos oder betrügen schamlos oder werden um ihre Liebe betrogen, sie vergewaltigen und bereuen, sie werden ausgenutzt oder verlieren ihr gesamtes Hab und Gut, sie haben Sehnsüchte, die andere nicht verstehen ...


D I E   U N M Ö G L I C H K E I T    D E S   W O R T E S   |   D A T O   B A R B A K A D  S E  

www.pop-verlag.de  | Pop-Verlag   |  Erscheinungsjahr 2016

» Die Unmöglichkeit des Wortes «  bei   www.amazon.de

Übersetzung: Manana Paitschadse und Maja Lisowski.

Dato Barbakadse, geboren 1966 in Tbilissi. Schriftsteller, Essayist und Übersetzer, Magister der Philosophie. Von 1991 bis 2001 Lehraufträge an den verschiedenen Hochschulen in Tbilissi, Gründung und Leitung mehrerer georgischsprachiger Literatur-Zeitschriften. 2002-2005 lebte er als freier Schriftsteller in Deutschland, nebenbei Studium der Philosophie, Soziologie und Alten Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Seit 2007 ist er Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung Die Kogge, seit 2014 Mitglied des österreichischen P.E.N.


D A S   F Ü R S T L I C H E   L E B E N   D E S   K W A T S C H I   K .     |     M I C H E Ï L   D S H A W A C H I S C H W I L I

www.nora-verlag.de  |  Verlag Nora  | Erscheinungsjahr 2016 

» Das fürstliche Leben des Kwatschi K. «   Ein Gaunerroman   bei   www.amazon.de

Herausgegeben, aus dem Georgischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Kristiane Lichtenfeld. |  Dieser glanzvolle Epochen-Roman, 1924 entstanden – drei Jahre nach Georgiens gewaltsamem Anschluss an Sowjetrussland –, atmet bis heute dank klarer, unbestechlicher Weltsicht und sprühenden Einfallsreichtums seine ursprüngliche Frische. Der Anti-Held Kwatschi Kwatschantiradse ist eine der literarischen Lieblingsfiguren der Georgier.

Micheïl Dshawachischwili (1880-1937), ist einer der Begründer moderner georgischer Prosa. Seine revolutionär-demokratische Gesin­nung zwang ihn vor 1917, zu Zeiten des russischen Zarenreichs, mehrmals zum Verlassen des Landes. 


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» Manifest «  bei  www.amazon.de

Überzetzung: Maja Lisowski  |  Schota Tschantladses gehörte weder zu seinen Lebzeiten und noch heute zum Kanon des georgischen Dichtertums des zwanzigsten Jahrhunderts. Er war kein Teil des damaligen literarischen Mainstreams. Seine Popularität hing mehr mit seiner Persönlichkeit als mit seinem dichterischen Wirken zusammen: in einer alternativen, nicht akademischen und inoffiziellen Umgebung, im Universitätsgarten, in dem er von seiner Generation zu einem unersetzbaren „Rektor“ erwählt worden war. Heute aber werden seine Werke sehr geschätzt, vor allem von denen, die sich für die alternativen Strömungen der georgischen Literatur in der Sowjetära interessieren.